Presseschau

Aggressionen gegen Gegendemonstrant*innen und Journalist*innen

RDL

Anscheinend werden die Grundrechte nur verteidigt, wenn es um einen selbst geht. Wir dokumentieren unten den Bericht der Initiative "Corona Solidarität Freiburg" zu den Hygiene-Demos am Samstag in Freiburg, der im Auftrag von RDL entstanden ist. Weitere Beiträge zum Thema darunter.

Wieder Proteste gegen die Corona-Maßnahmen

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Die Bedingungen für ErntehelferInnen nach dem Tod eines an Covid19 infizierten Saisonarbeiter

RDL

Wer es wissen will, weiß es schon lange. Die Arbeits- und Lohnbedingungen für Saisonarbeiter*innen auf den Spargelfeldern, aber auch in der Fleischindustrie sind mies. Betroffen sind meist Menschen aus Rumänien und Polen. In der Coronakrise erscheinen diese Verhältnisse wie auf einem Brennglas. Die Fleischindustrie hat sich zu einem Corona-Hotspot entwickelt.

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Linke Positionen werden angefeindet, Rechte bleiben unbehelligt.

RDL

Am Wochenende finden auch in Freiburg wieder zahlreiche Protestaktionen statt, die sich gegen die Anti-Corona Maßnahmen richten, statt. . Ein Überblick ist nicht ganz leicht. Nicht alles lässt sich wohl mit Verschwörungstheorie abstempeln, der Grad an Irrationalität ist aber wahrscheinlich an vielen Stellen sehr hoch. Auch Nazis sind an den Protesten beteiligt. Corona Solidarität Freiburg ruft zur kritischen Beobachtung der Versammlungen auf. Wir haben mit Niels aus dem Koordinierungskreis von Corona Solidarität Freiburg gesprochen.

 

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Pakete für Lesbos

RDL

Martin Ebendorf hat mit anderen Helfenden über 300kg gespendete Hygieneartikel und andere Notwendigkeiten des täglichen Gebrauchs in die Flüchtlingslager nach Griechenland geschickt. Die NGO Attika Human Support koordiniert die Hilfsorganisation, Ehrenamtliche in Freiburg und anderen Städten sammeln Spenden und packen die Pakete. Verschiedene Sponsoren bezahlen den Transport nach Griechenland.

Zur Zeit werden in den Geflüchtetenlagern vor allem Hygieneartikel gebraucht.

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Beim Corona-Zuhörtelefon können Menschen über ihre Sorgen sprechen

Fudder

Vor zwei Wochen ging das Corona-Zuhörtelefon an den Start. Wir haben mit Lisa Ullrich, eine der Initiatorinnen, darüber gesprochen, an wen sich das Angebot richtet und um welche Themen es dort geht.

Was macht ihr genau beim Corona-Zuhörtelefon?

Wir sind ein Zuhörtelefon für Menschen, die das Bedürfnis haben mit einer anderen Person gerne einmal zu sprechen. Vielleicht über den Alltag, über Probleme, Sorgen – Dinge, die diese Person gerade beschäftigen.
 

Wie kam euch die Idee zum Zuhörtelefon?

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Baden TVsüd: Freiburger Initiative: mit Solidarität gegen Corona

BadenTV

Freiburger Initiative: mit Solidarität gegen Corona

In der Corona-Pandemie ist für Menschen aus Risikogruppen etwa Einkaufen ein Problem. Eine Freiburger Initiative reagiert darauf mit einem selbstorganisierten und kostenlosen Angebot: per Telefon werden Helfende mit Hilfesuchenden verbunden. Es beteiligen sich viele Ehrenamtliche ? etwa in ihrer direkten Nachbarschaft.

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Freiburger Solidarität gegen Corona

Unicross

Mit der Ausgangssperre dürfen die meisten zwar noch einkaufen, bestimmte Risikogruppen sollten allerdings ganz zuhause bleiben. Die Gruppe „Corona Solidarität Freiburg“ vermittelt Helfer*innen zur nachbarschaftlichen Unterstützung. Eine kleine Telegram Gruppe, die diskutierten, wie sie Menschen in dieser Notlage helfen können, entwickelte sich schnell zu einem Freiburger Netzwerk von über 1.500 Personen. Unsere Kollegin Maya hat mit Mitgründerin Lea gesprochen.

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Helfen und weiterhelfen

Badische Zeitung

FREIBURG. Unter Freunden wurde Mitte März das Corona-Thema so angeregt diskutiert, dass man beschloss, die Diskussion weiter zu öffnen. Am 15. März startete die Gruppe „Corona-Solidarität“ auf Telegram und Facebook – eine Woche später war der kleine Kreis auf 1763 Teilnehmer angewachsen. Leute,die sowohl diskutieren, als auch was tun wollen.

Artikel als Bild

„Durch Solidarität können wir die nächste Zeit gemeinsam durchstehen“

Badische Neueste Nachrichten

Hilfegruppen im Internet

„Quarantänehelden“ in Karlsruhe lindern Corona-Nöte

Zwei Hilferufe aus unserer Region: In der Karlsruher Weststadt konnte jemand wegen der Corona-Isolation nicht einkaufen und mit seinem Hund Gassi gehen. In Stutensee benötigte ein Unfallopfer mit einem verletzten Bein Unterstützung bei einem Arztbesuch.

Foto in der BNN

RDL: Hilfe, insbesondere für die, die ohnehin unter sozialer Ungleichheit leiden.

RDL

In Freiburg haben sich verschiedene Initiativen gebildet, die Hilfe in Zeiten der Corona Krise anbieten und zur Hilfe aufrufen, u.a. das Netzwerk Freiburg Corona Solidarität. Wir haben mit mit Lea vom Freiburger Corona Solidaritätsnetzwerk gesprochen. Das Netzwerk ruft zu Spenden auf: Spendenaufruf: Empfänger SJD - Die Falken OG Freiburg , IBAN: DE 8068 0900 0000 3226 9907 - Verwendungszweck CoronaSoli

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